TRAUMYACHT IN REICHWEITE

Ein sehr grosser Anteil aller Segler träumen von einer Hallberg-Rassy. Die von Frers gezeichnete 310 ist die Einsteigs-Hallberg-Rassy und bietet all die typischen Merkmale wie robuste Bauweise, elegantes Handwerk und viel Komfort. Die Hallberg-Rassy 310 ist die Traumyacht in Reichweite. 

LEICHT HANDZUHABEN

Die Hallberg-Rassy 310 ist leicht zu segeln, es hat einen zeitgemäßen Rumpf und einen modernen Segelplan mit nur leicht überlappender Genuafock. Als Option kann man eine Selbstwendefock bestellen. Ein Code Zero oder ein Gennaker kann zwischen Masttop und einem wegnehmbaren Bugspriet geführt werden. Die Furlex TD Rollfockanlage mit unter Deck montierter Rolle ist Standardausrüstung. Die Toppwanten und die Unterwanten sind mit speziellen Rüsteisen so befestigt, dass man leicht hindurch gehen kann und die Genuafock, frei davon, eng geschotet werden kann; wie schon auf der Hallberg-Rassy 342 und 372. Der standardmässige Achterstagsstrecker ist kräftig mit 1:24 untersetzt. Das Cockpit ist großzügig angelegt und ist ganze 2,35 m lang. Der Einstieg von Achtern ist leicht.

Hallberg-Rassy-typische Ausrüstung wie Windschutzscheibe, integrierte Scheuerleiste und Bleikiel mit tiefer Bilge sind selbstverständlich. 


HELLE UND LUFTIGE EINRICHTUNG

Die Einrichtung ist ungewöhnlich hell und luftig für diese Yachtgröße. Es gibt 14 Lichteinlässe, alle zum Öffnen, plus zwei zusätzliche Fenster als Option. Im Salon gibt es zwei von insgesamt vier Skylights. Alle neun Seitenfenster sind zum Öffnen und haben die gleiche Größe wie die auf der Hallberg-Rassy 43 Mk II. Die ventilierten Schranktüren sind bündig montiert und haben unsichtbare Scharniere mit eingebauten Endstoppern. Der Salon ist sensationell lang und breit für diese Bootsgröße. Sowohl das L-Sofa als auch das grade Sofa sind zwei Meter lang. Die Maststütze ist am Hauptschott platziert und stört nicht im Salon.


SEEGÄNGIGE PANTRY

Die Pantry ist seegängig und abseits der natürlichen Wege unter Deck. Derjenige, der in der Pantry arbeitet, steht nicht im Weg für den, der in die Achterkabine möchte. Es gibt tiefe doppelte Spühlbecken und einen großen Kühlschrank. Die Arbeitsfläche ist als Standard schon aus PlexiCor, einem homogenen Kompositstein.

Sowohl die Achterkabine als auch das Vorschiff sind großzügig angelegt. Die Achterkoje ist 206 cm lang und 143 cm am Kopfende sowie 100 cm am Fußende breit. Es gibt dort zwei zu öffnende Fenster und einen Hängeschrank. Das Vorschiff hat einen eigenen Hängeschrank mit Abstellfläche und ein Skylight.

Die Toilette hat eine ausgezeichnete Ventilation durch ein zu öffnendes Seitenfenster, als auch ein Skylight mit milchfarbigem Glas, das viel Licht hinein lässt, aber neugierige Blicke verhindert. Die Abstellfläche und das Waschbecken sind aus PlexiCor Kompositstein. Der Fäkalientank kann entweder direkt Außenbords oder über einen Absaugbeschlag an Deck entleert werden und ist Standardausrüstung.


FUSSLEISTE IN TEAK

Rumpf und das Deck werden zusammenlaminiert bevor die Einrichtung eingebaut wird. Das gibt eine unübertroffene Verwindungssteifigkeit. Eine schöne Teakholz-Fußleiste leitet das Regenwasser über Auslässe unterhalb der Wasserlinie außenbords, damit keine Schmutzstreifen an der Bordwand entstehen.

Regattasieger

Dass die Hallberg-Rassy 310 richtig gut segelt, hat sie bereits bewiesen: In der weltweit grössten Schärenregatta, Tjörn Runt, hat sie unter 68 Yachten in ihrer Klasse gewonnen.

388 Seemeilen Reichweite

Das Tankvolumen ist sehr großzügig für diese Bootsgröße. In Verbindung mit dem sparsamen und kraftvollen 19 PS / 13,3 kW Motor beträgt die Reichweite bei 2/3 Gas 388 Seemeilen mit einer Tankfüllung. Energiesparende LED-Navigationslaternen sind Standardausrüstung. Sie verbrauchen nur ein Zehntel des Stroms traditioneller Laternen.


YACHT: "RUNDES GESAMTKONZEPT"

Die deutsche „Yacht“ schrieb:

„Rundes Gesamtkonzept, exzellente Verarbeitung, hohe Langlebigkeit. Und Spass macht die Hallberg-Rassy 310 auch noch.“


SEILMAGASINET: "SCHMUCKSTÜCK"

So schrieb das norwegische „Seilmagasinet“:

„Man kann es nicht vermeiden von der HR 310 beeindruckt zu werden. Der neue 31 Füsser ist genauso aufwendig gebaut wie das Flaggschiff von 62 Fuss. Je kleiner ein Boot, desto weniger Aufwand legen die Werften in die Details und Lösungen. Der Markt guckt nur auf den Preis und das hat Konsequenzen. Hallberg-Rassy schwimmt aber nicht in diesem Trend mit. Sondern sie haben dem neuen Modell all das Finish und den Stil, den man in den grösseren Booten finden kann, mitgegeben- gerade so, dass es eben ein „kleines Schmuckstück“ wurde. Und Schmuck kostet- das weiss man ja.

Einen 31-Füsser auf diese Weise zu bauen, ist mutig. Kurz und Gut. Das ist schön zu sehen.

Schön zu segeln, ist sie offenbar auch, jedenfalls gewann sie ja in ihrer Klasse auf „Tjörn Runt“

Unter Deck herrscht eine äusserst angenehme Atmosphäre und obwohl soviel Holz eingebaut wurde, wirkt die Yacht leicht und hell. Auf „Grossyachtweise“ gibt es zwei Skylights und Seitenfenster. Man hat das Gefühl von Volumen unter Deck und der Geniestreich der Werft ist, hier die Pantry unter das Cockpit nach achtern zu ziehen und den Winkel um 180 Grad zu drehen. Das ergibt eine grosse Pantry mit viel Stauraum, ohne gequetscht auszusehen. Trotz des spitzen Vorschiffs ist es der Werft gelungen die Vorpiek sehr gross werden zu lassen.

Es kostet , aber wir wagen die Behauptung, dass es nur sehr wenige 31 Füsser gibt, wenn überhaupt, die so aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gebaut sind.“


BÅDNYT: "GENIESTREICH"

Die dänische „Bådnyt“ schreibt:

"Hallberg-Rassys kleiner Geniestreich.

Die Schweden haben ein neues Boot hingezaubert, das einen klaren Platz unter allen heissen Neuigkeiten 2010 einnehmen wird.

Der Salon gibt einen einmalig grossen Eindruck, im Hinblicks darauf, dass wir uns auf einem 31-Füsser befinden.

Zu meiner grossen Überraschung kommt das Boot ungewöhnlich schnell in Schwung unter den leichten Windverhältnissen. Die Steuerung wirkt präzise und direkt."


BÅTNYTT: "EIN RICHTIGES BONBON"

Die schwedische „Båtnytt“ schreibt:

"Das Boot kommt leicht voran und macht Spass im leichten Wind zu segeln, es ist schnell und folgsam bei viel Wind und ich komme mit einem Lächeln wieder an Land.

Die Hallberg-Rassy 310 ist vorbildlich steif und läuft gute Höhe, hat genau den richtigen Ruderdruck und presst sich mit nur minimaler Abdrift durch die Wellen. Dazu ist die Geschwindigkeit sehr gut.

Der Salon macht den echten Segler glücklich. Er ist gross, hell, schön und einladend. Der Tisch ist genauso gross wie in der HR 372, die Kojen zwei Meter lang, die Maststütze ist beim Hauptschott und die Stehhöhe ist vorbildliche 1,86 m. Dass sich der Salon so gross anfühlt, beruht auf der an Steuerbord platzierten Pantry mit achterlich quer liegendem Waschbecken - nicht schlecht für ein 9,5 m langes Schiff. Aber auch die weiter nach vorne verlegte Toilette gibt mehr Volumen an Bord.

Wer Substanz für sein Geld will und es sich auch leisten kann, bekommt ein komplettes Schiff dafür. Ein richtiges Bonbon."


YACHTING MONTHLY: "BRINGT WIRKLICH FREUDE"

Ein 24 Stunden-Test wurde in der März 2010 Ausgabe des „Yachting Monthly“ veröffentlicht:

„Hallberg-Rassy führt an und folgt nicht nach.

Nach 24-Stunden Testsegeln in bis zu 9 Windstärken wahrem Wind benimmt sich die Hallberg-Rassy 310 wie eine Lady. Sie ist leicht zu steuern, gut zu kontrollieren und gut ausbalanciert. Das Gross und die Genuafock sind leicht zu hantieren, was in unseren Tests schon grosse Bedeutung hat. Die richtige Balance zu finden war einfach und wir konnten jedes Manöver vom Cockpit ausführen.

Der Salon ist riesig, mit erstaunlich viel Lichteinfall und Ventilation. Zwei Skylights und vier zu öffnende Seitenfenster baden das Interieur in Licht und Luft. Es gibt viele durchdachte Details, wie zum Beispiel der Druckausgleichsbehälter, der dafür sorgt, dass die Druckwasserpumpe nicht sofort bei jedem kleinsten Frischwasserverbrauch arbeiten muss.

Sie ist eine gut aussehende Yacht. Die Sprunglinie schwingt elegant in Richtung Bug, mit verbessertem Volumen unter dem Vordeck und lockert das Aussehen des Aufbaus auf. Das Cockpitsüll und die Windschutzscheibe sorgen für ein geborgenes und trockenes Gefühl im Cockpit. In der Backskiste an Steuerbord verbirgt sich wiederum ein schönes Detail, was uns sehr gefiel- Die Navigationslichtschalter sind ins Süll ein-gebaut, neben dem Autopiloten und den Motor-Kontrollschaltern. Sie müssen nicht nach unten brüllen, um die Schalter zu bedienen. Als wir auf Deck nach vorne mussten, ging dies sicher mit Hilfe der Handläufe an der Windschutzscheibe, am Aufbau und der tiefen mit Teak versetzten Fussreeling. Wir mochten auch die Messing Borddurchlässe, die das Regenwasser bis unterhalb der Wasserlinie drainieren, damit keine Schmutzstreifen am Rumpf entstehen. Wenn man auf das Vordeck möchte, geht das schnell und sicher, weil die Toppwanten aussen bei der Fussreeling sind und die Unterwanten und die Genuaschotschiene innen bei dem Aufbau.

Sie ist schnell, schön und der Platz unter Deck ist bemerkenswert bei dieser Bootsgrösse.

Die Konstruktion entspricht den Erwartungen, die an eine Hallberg-Rassy gestellt sind. Dieses Boot bringt wirklich Freude, ist schnell und macht Spass zu segeln, mit Seele und Sicherheit, Komfortabel und viel Kapazität, tadellose Verarbeitung und wie man es von Hallberg-Rassy kennt mit sicheren Wiederverkaufswerten.“


360-Grad-Ansicht

Es gibt einen 360-Grad-Ansicht von der Hallberg-Rassy 310 unter diesem Link.

Technische Daten

Design Germán Frers
CE-Kategorie A - unbegrenzte Ozeanfahrt
Rumpflänge 9,42 m / 30' 11"
Wasserlinielänge 8,80 m
Breite 3,18 m
Tiefgang, leeres Standardschiff 1,80 m *
Verdrängung, leeres Standardschiff 4,35 T
Bleikiel 1,68 T
Segelfläche mit Genuafock 47,4 m²
Segelfläche mit PE-Gross und Genuafock mit Latten 50,5 m²
Segelfläche mit PE-Gross und Code Zero 71,3 m²
Masthöhe über Wasser, ohne Windex 14,35 m
*= Auch mit 25 cm geringerem Tiefgang erhältlich
Stehhöhe Salon 1,87 m
Motor Volvo Penta D1-20
Zylinderanzahl 3
Leistung kW / HP an der Kurbelwelle 13,8 kW / 19 PS
Lichtmaschine 115 A
Dieseltank 100 l
Frischwassertank 200 l
Fäkalientank 50 l
Stix 36,5
Transporthöhe mit Windschutzscheibe 3,98 m
Transporthöhe ohne Windschutzscheibe, Bug- und Heckkorb, Steuerrad und Steuersäulebügel 3,65 m

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