WELTWEITER PREISGEWINNER

Die Hallberg-Rassy 40 ist ein weltweiter Preisgewinner. Sie gewann den ehrenvollen Titel “Sailboat of the Show“ in Stockholm. Sie wurde auch “Europas Yacht des Jahres” in der grössten Klasse. Dazu Gesamtsieger bei Yacht des Jahres in den USA.

GUTER KOMFORT FÜR WEITE TÖRNS

Die Hallberg-Rassy 40 bietet guten Komfort für weite Törns. Sie kann mit Komfortausrüstung wie Waschmaschine, Generator, Entsalzungsanlage und so weiter bestellt werden. Die Einrichtung bietet viel Stauraum und viel Gemütlichkeit. Dadurch, dass man das Volumen im Cockpitsüll nutzt, bekommt man sogar volle Stehhöhe im Durchgang zur Achterkajüte. Es gibt eine separate Dusche mit Plexiglastüren im Bad. Den Salon kann man mit den besonders bequemen Hallberg-Rassy-Sesseln versehen. Diese Sessel hat Hallberg-Rassy als erste Werft weltweit bereits 1984 eingeführt. Die Achterkajüte kann entweder mit zwei separaten Kojen mit Sitz dazwischen oder einer Mittelkoje mit Sofas je Bb und Stb versehen werden.


RICHTIGER MASCHINENRAUM HEISST GUTER ZUGANG, EINFACHE WARTUNG, GUTE SCHALLDÄMPFUNG

Die technische Ausrüstung wird in einem riesigen Maschinenraum installiert. Dort finden Sie Geräte wie Hauptmaschine, Generator, Pumpen, Filter, Ladegerät, Inverter, Ersatzpropeller und vieles mehr. Dies sorgt für guten Zugang, einfache Wartung und gute Schalldämpfung. Der Hauptzugang ist durch zwei grosse Türen auf der Steuerbordseite, und es gibt zusätzlich einen Zugang von vorne und von oben über ein Inspektionsluk im Boden der Backskiste. Zudem ist der Cockpitboden gebolzt, so dass der Motor bei Bedarf dort hochgehoben werden kann. Hallberg-Rassy-Yachten werden lange und intensiv gesegelt. Früher oder später kommt der Tag, wo der Motor oder Tanks raus müssen. Dann ist es gut zu wissen, dass diese auch raus können, wie sie rein kamen; durch natürliche Öffnungen im Schiff. Das  braucht man bei einem guten Blauwassersegler.


SO SAGT DIE "SAILBOAT OF THE SHOW" JURY:

"Die Hallberg-Rassy 40 ist ein Blauwassersegler von höchster Qualität. In der Yacht spiegelt sich die langjährige Bootsbauerfahrung wieder, die in der Hallberg-Rassy 40 zu einer dezenten Eleganz gereift ist. Ohne Trends hinterher zu folgen ist Hallberg-Rassy eine moderne Yacht von höchstem Standard gelungen, was die Ausrüstung und den Komfort betrifft.”


PRESSESTIMME AUS DER SCHWEIZ

SwissBoat/Yachting aus der Schweiz schreibt:

„ Mit der Hallberg-Rassy 40 übertrifft sich die schwedische Traditionswerft Hallberg-Rassy gleich selbst. Das Boot setzt die Massstäbe bezüglich Qualität, Komfort, Sicherheit und Segeleigenschaften neu. Selten hat die Testredaktion von "SwissBoat/Yachting" derart mit Superlativen um sich werfen dürfen, hatte aber auch selten die Gelegenheit dazu. Die Hallberg-Rassy 40 ist durchdacht, sicher, solide, schnell und formschön – einfach nur gut!“


PRESSESTIMME, YACHT

Die Presse hat viel Gutes über die Hallberg-Rassy 40 zu sagen. So sagt auszugsweise die "Yacht":

Rassy, rassig, riesig

"Typische Optik, exzellente Segeleigenschaften und noch mehr Platz als je zuvor: Es fällt schwer, bei der neuen 40er eine Schwäche zu entdecken.

Unverkennbar, das ist sie. Rassys neue. Die Yacht darf ohne Übertreibung als Formschön bezeichnet werden, was massgeblich an dem zum Vorschiff hin gezogenen Deckssüll liegt. Die gravierendste Neuerung jedoch stellt das komplett überarbeitete Rumpfkonzept dar. Im Unterwasserbereich des Vorschiffs sind die Linien runder und etwas fülliger geworden, was im Vergleich zur 39er ein weicheres Einsetzen in die Wellen zur Folge hat und zudem im Vorschiff mehr Platz bringt. Die Doppelkojen konnten tiefer gelegt und dennoch verbreitert werden.

Entscheidender ist allerdings die Rumpfänderung, die am und im Achterschiff deutlich wird. Es ist - allgemeinem Trend folgend - im Decksbereich sehr viel breiter als der Vorgängerin, was eine wesentlich geräumigere Eignerkajüte im Heck ermöglichte. Und aus den unter Wasser flach strakend zum Spiegel hin verlaufenden Achterschiffslinien resultiert eine längere Wasserlinie. Folge: besserer Wasserablauf und höheres Geschwindigkeitspotentzial. Schon bei den ersten Manövern wird deutlich: Das Boot ist mit der E-Winschen-Ausrüstung absolut einhandtauglich.

Das ist sofort klar: Die neue Hallberg-Rassy hat das etwas betuliche Langkieler-Image der Hallberg-Rassy-Yachten von einst restlos abgelegt, sie kann in puncto Geschwindigkeit und Höhe am Wind mit jedem modernen schnellen Cruiser mithalten. Dabei lässt sich dank des grossen Rads sehr leicht steuern, wobei der geringe Ruderdruck selbst bei stärkerer Krängung nicht wesentlich zunimmt - ganz offenkundig die Handschrift des argentinischen Weltklasse-Konstruktionsbüros Germán Frers.

Vor den schwedischen Aussenschären hat sich etwas längere Welle aufgebaut, die von dem Boot bestens gemeistert wird. Es gibt kein hartes Einsetzen mit dem bekannten bremsenden Effekt, vielmehr gleitet der Bug weich durch die Seen. Da zeigt sich die Wirkung der verbesserten Vorschiffslinien.

Nach ausgiebigen Raumwind- und Vormwind-Strecken fällt das Urteil eindeutig aus: an den Segel- und Manövriereigenschaften der Hallberg-Rassy 40 gibt es nichts auszusetzen, Note sehr gut.

Der Motor brummt angenehm leise. Die Schallisolierung und Motorlagerung sind sorgfältig ausgeführt, was die gemessenen Dezibelwerte verdeutlichen.

Die Inneneinrichtung vervollständigt das überaus positive Bild der Hallberg-Rassy 40. Wer diese Yacht betritt, wird sofort von dem edlen Holz gefangen genommen. Rassy-Yachten waren schon immer berühmt für ihren Holzausbau. Er ist bei den neuen Typen dank modernster Fräs- und Lackiertechnik sogar noch besser geworden. Makellos schimmern die rot-braunen Mahagoni-Paneele im seiden Lackglanz, die Holzmaserung setzt sich selbst auf Schubladen und Schapptürchen fort. Dabei ist nichts schwülstig gestylt, der Ausbau orientiert sich immer am seemännischen Alltag. So gibt es überall im Schiff Handläufe für die Sicherheit auf See, wirksame Lüftungsschlitze über allen Schapps und Kajütfenster zum Öffnen. Und das Süll am Kartentisch ist nur seitlich angebracht, nicht aber dort, wo man die Unterarme auflegt. Kleinigkeiten, die von der praktischen Erfahrung der Bootsbauer zeugen.

Erstaunlich, wie viel grosszügiger die Raumaufteilung unter Deck gegenüber der 39er wirkt, obwohl die Vergrösserung der Rumpfbreite und Gesamtlänge nur wenige Zentimeter beträgt. Im Niedergangsbereich herrscht wesentlich mehr Bewegungsfreiheit, und hier ist jetzt auch der gut nutzbare WC-Raum mit abgeteilter Dusche unterbracht. Ein konstruktiver Trick ermöglicht den Durchgang von der Pantry in die Achterkajüte mit erhobenem Haupt. Die Auswölbung des breiten Cockpitsülls sorgt für die notwendige Stehhöhe von 1,85 Meter.

Die Hallberg-Rassy 40 liegt, verglichen mit anderen 40-Fuss-Yachten, im oberen Preissegment. Die Anschaffung kann sich dennoch lohnen: Eine Hallberg-Rassy lässt sich für gewöhnlich problemlos wieder verkaufen. So gesehen ist die Hallberg-Rassy 40 zwar nicht billig, aber durchaus preiswert."


PRESSESTIMME, SEGELN

"Segeln" schrieb im Testbericht:

”Lassen wir mal die Legenden beiseite, den exzellenten Ruf, der den Hallberg-Rassys vorauseilt, das Image, hervorragende Blauwasser-Boote zu sein, Standardschiff einer Vielzahl von Weltumseglern, der unbedingte Wille der Werft zur Qualität. Was bleibt dann von der neuen Hallberg-Rassy 40 übrig? Eine hervorragende Blauwasseryacht von bester Qualität, mit der man die Welt umsegeln kann. Punkt.“


Hallberg-Rassy 40 technische Daten

Design Germán Frers
CE-Kategorie A - unbegrenztes Ozeansegeln
Rumpflänge 12.40 m
Wasserlinielänge 11.04 m
Breite 3.82 m
Tiefgang, leeres Standardschiff * 1.99 m *
Verdrängung, leeres Standardschiff 10 T
Kielgewicht 4.1 T
Kielart lead on deep bilge
* Auch erhältlich mit geringerem Tiefgang Blei auf tiefe Bilge
Segelfläche mit Fock 80.8 m²
Segelfläche mit Rollgenua 93.5 m²
Masthöhe über Wasser, ohne Windex 18.3 m
Motor Volvo Penta D2-55
Getriebe Hydraulisch
Lichtmaschine 115 A
Leistung bei Kurbelwelle 41 kW / 55 HP
Diesel 445 Liter
Frischwasser 460 Liter
Transporthöhe ohne Windschutzscheibe 3.90 m
Transporthöhe mit Windschutzscheibe 4.34 m