Hallberg-Rassy 39


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”Weltweiter Preisgewinner”   

Die Hallberg-Rassy 40 gibt es jetzt entweder mit einer klassischen Einrichtung mit dem Salon weiter zurück und WC-Raum davor, oder die innovative Originaleinrichtung mit WC-Raum Mittschiffs und der grossen Pentry mit voller Stehhöhe.

"SwissBoat/Yachting" aus der Schweiz sagt: “Mit der neuen HR 40 übertrifft sich die schwedische Traditionswerft Hallberg-Rassy gleich selbst. Das Boot setzt Massstäbe. Selten hat die Testredaktion von "SwissBoat/Yachting" derart mit Superlativen um sich werfen dürfen, hatte aber auch noch selten die Gelegenheit dazu. Die neue HR 40 ist durchdacht, sicher, solide, schnell und formschön – einfach
nur gut!”

Die Hallberg-Rassy 40 gewann im November 2002 den ehrenvollen Titel “Sailboat of the Show“ in Stockholm. Im Januar 2003 wurde sie “Europas Yacht des Jahres” in der grössten Klasse. Dazu Fahrtenschiff des Jahres 2004 in USA.

Die Presse hat viel Gutes über die Hallberg-Rassy 40 zu sagen. So sagt die "Yacht", Ausgabe 19/2002:

Rassy, rassig, riesig
"Typische Optik, exzellente Segeleigenschaften und noch mehr Platz als je zuvor: Es fällt schwer, bei der neuen 40er eine Schwäche zu entdecken.
Unverkennbar, das ist sie. Rassys neue. Die Yacht darf ohne Übertreibung als Formschön bezeichnet werden, was massgeblich an dem zum Vorschiff hin gezogenen Deckssüll liegt. Die gravierendste Neuerung jedoch stellt das komplett überarbeitete Rumpfkonzept dar. Im Unterwasserbereich des Vorschiffs sind die Linien runder und etwas fülliger geworden, was im Vergleich zur 39er ein weicheres Einsetzen in die Wellen zur Folge hat und zudem im Vorschiff mehr Platz bringt. Die Doppelkojen konnten tiefer gelegt und dennoch verbreitert werden. Entscheidender ist allerdings die Rumpfänderung, die am und im Achterschiff deutlich wird. Es ist - allgemeinem Trend folgend - im Decksbereich sehr viel breiter als der Vorgängerin, was eine wesentlich geräumigere Eignerkajüte im Heck ermöglichte. Und aus den unter Wasser flach strakend zum Spiegel hin verlaufenden Achterschiffslinien resultiert eine längere Wasserlinie. Folge: besserer Wasserablauf und höheres Geschwindigkeitspotentzial.
Schon bei den ersten Manövern wird deutlich: Das Boot ist mit der E-Winschen-Ausrüstung absolut einhandtauglich. Das ist sofort klar: Die neue Hallberg-Rassy hat das etwas betuliche Langkieler-Image der HR-Yachten von einst restlos abgelegt, sie kann in puncto Geschwindigkeit und Höhe am Wind mit jedem modernen schnellen Cruiser mithalten. Dabei lässt sich dank des grossen Rads sehr leicht steuern, wobei der geringe Ruderdruck selbst bei stärkerer Krängung nicht wesentlich zunimmt - ganz offenkundig die Handschrift des argentinischen Weltklasse-Konstruktionsbüros Germán Frers.
Vor den schwedischen Aussenschären hat sich etwas längere Welle aufgebaut, die von dem Boot bestens gemeistert wird. Es gibt kein hartes Einsetzen mit dem bekannten bremsenden Effekt, vielmehr gleitet der Bug weich durch die Seen. Da zeigt sich die Wirkung der verbesserten Vorschiffslinien.
Nach ausgiebigen Raumwind- und Vormwind-Strecken fällt das Urteil eindeutig aus: an den Segel- und Manövriereigenschaften der HR 40 gibt es nichts auszusetzen, Note sehr gut.
Der Motor brummt angenehm leise. Die Schallisolierung und Motorlagerung sind sorgfältig ausgeführt, was die gemessenen Dezibelwerte verdeutlichen.
Die Inneneinrichtung vervollständigt das überaus positive Bild der HR 40. Wer diese Yacht betritt, wird sofort von dem edlen Holz gefangen genommen. Rassy-Yachten waren schon immer berühmt für ihren Holzausbau. Er ist bei den neuen Typen dank modernster Fräs- und Lackiertechnik sogar noch besser geworden. Makellos schimmern die rot-braunen Mahagoni-Paneele im seiden Lackglanz, die Holzmaserung setzt sich selbst auf Schubladen und Schapptürchen fort. Dabei ist nichts schwülstig gestylt, der Ausbau orientiert sich immer am seemännischen Alltag. So gibt es überall im Schiff Handläufe für die Sicherheit auf See, wirksame Lüftungsschlitze über allen Schapps und Kajütfenster zum Öffnen. Und das Süll am Kartentisch ist nur seitlich angebracht, nicht aber dort, wo man die Unterarme auflegt. Kleinigkeiten, die von der praktischen Erfahrung der Bootsbauer zeugen.
Erstaunlich, wie viel grosszügiger die Raumaufteilung unter Deck gegenüber der 39er wirkt, obwohl die Vergrösserung der Rumpfbreite und Gesamtlänge nur wenige Zentimeter beträgt. Im Niedergangsbereich herrscht wesentlich mehr Bewegungsfreiheit, und hier ist jetzt auch der gut nutzbare WC-Raum mit abgeteilter Dusche unterbracht. Ein konstruktiver Trick ermöglicht den Durchgang von der Pantry in die Achterkajüte mit erhobenem Haupt. Die Auswölbung des breiten Cockpitsülls sorgt für die notwendige Stehhöhe von 1,85 Meter.
Die HR 40 liegt, verglichen mit anderen 40-Fuss-Yachten, im oberen Preissegment. Die Anschaffung kann sich dennoch lohnen: Eine Hallberg-Rassy lässt sich für gewöhnlich problemlos wieder verkaufen. Und sie erzielt dabei erfahrungsgemäss auch nach vielen Jahren fast den ehemaligen Anschaffungspreis. So gesehen ist die HR 40 zwar nicht billig, aber durchaus preiswert."

"Segeln", Ausgabe 8/2003: ”Lassen wir mal die Legenden beiseite, den exzellenten Ruf, der den Hallberg-Rassys vorauseilt, das Image, hervorragende Blauwasser-Boote zu sein, Standardschiff einer Vielzahl von Weltumseglern, der unbedingte Wille der Werft zur Qualität. Was bleibt dann von der neuen HR 40 übrig? Eine hervorragende Blauwasseryacht von bester Qualität, mit der man die Welt umsegeln kann. Punkt.“

"SwissBoat/Yachting", Ausgabe Januar 2003: „ Mit der neuen Hallberg-Rassy 40 übertrifft sich die schwedische Traditionswerft Hallberg-Rassy gleich selbst. Das Boot setzt die Massstäbe bezüglich Qualität, Komfort, Sicherheit und Segeleigenschaften neu. Selten hat die Testredaktion von "SwissBoat/Yachting" derart mit Superlativen um sich werfen dürfen, hatte aber auch selten die Gelegenheit dazu. Die HR 40 ist durchdacht, sicher, solide, schnell und formschön – einfach nur gut!“

 

Daten
Hallberg-Rassy 40

Konstrukteur

Germán Frers

CE-Kategorie

A - unbegrenztes Ozeansegeln

Rumpflänge

12,40 m

Wasserlinie

11,040 m

Breite

3,82 m

Tiefgang
(Auch mit geringerem Tiefgang erhältlich)

1,99 m

Verdrängung

10 000 kg

Bleikiel, Gewicht

4 100 kg

Segelfläche mit Kreuzfock

80,8 m²

Segelfläche mit Rollgenua

93,5 m²

Motor

Ab Baunr. 103: Volvo Penta D2-55

Anzahl der Zylinder

4

Leistung kW / PS bei Kurbelwelle

41 / 55

Übertragung Achse
Getriebe Hydraulisch
Hubraum 2,2 Liter
Lichtmaschine 115 A

Dieseltank

445 Liter

Wassertank

460 Liter

 

  HR 40 mit klassischer Einrichtung
technische Standardbeschreibung (html)

HR 40 mit klassischer Einrichtung
technische Standardbeschreibung (PDF)

Segelplan

Kraftstoffverbrauch

Seitenansicht aussen

Stabilitätskurve

Seitenansicht klassische Einrichtung

Skizze Winterlagerbock
Geschwindigkeitsdiagramm  

 

Zeichnung und Photos klassische Einrichtungslösung 1


Zeichnung und Photos klassische Einrichtungslösung 2


Zeichnung und Photos Originaleinrichtungslösung 1

 


Zeichnung und Photos Originaleinrichtungslösung 2

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