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"Testsieger"
Die neue Hallberg-Rassy 372 knüpft an den Erfolg der Hallberg-Rassy 342 an, die mit über 220 Einheiten in weniger als drei Jahren verkauft worden ist. Es handelt sich bei der Achtercockpityacht HR 372 um ein ganz neues Frers-Design und basiert nicht auf der Hallberg-Rassy 37 mit Centercockpit, auch ersetzt das neue Modell nicht die HR 37.
Die Hallberg-Rassy 372 ist für Küstensegeln optimiert, und gleichzeitig für Blauwassersegeln über die Ozeane geeignet. Verglichen mit der HR 37 ist sie nur einige cm länger, 5 cm breiter und hat eine fülligere Achterpartie. Die Rumpfform ist Achtern und Mittschiffs etwas flacher, und schärfer im Bugbereich. Der Kiel ist tiefer und leichter. Die Sprunglinie ist ausgeprägter. Die Yacht strahlt selbstverständliche Eleganz aus.
Moderner Segelplan
Der Mast ist 1,05 m länger. Der moderne Segelplan ist leicht zu handhaben mit einem grossen Grosssegel und einer nur leicht überlappenden Genuafock. Eine Selbstwendefock ist optional erhältlich. Ein kräftiger Achterstagspanner ist Standard. Das Rigg hat drei nach achtern gepfeilte Salingspaare, wobei das Toppwant fast bis zur Fussleiste geht und die Unterwanten bis zum Decksaufbau reichen. Das erlaubt ein leichtes Fortbewegen auf Deck. Der Gennaker wird zwischen Masttopp und dem wegnehmbaren Bugspriet geführt. Frers Geschwindigkeitsdiagramm zeigt, dass die neue HR 372 sogar noch schneller als die HR 40 segelt, die schon eine anerkannt schnelle Yacht ist.
Knopfdrucksegeln möglich
Das Achtercockpit ist grosszügig gehalten und das lederbezogene Steuerrad hat einen Durchmesser von 132 cm. Die Steuerung ist eine Direktstangensteuerung, mit der sich die Yacht feinfühlig und präzise kontrollieren lässt. Die Fallen werden verdeckt unter dem Decksaufbau geführt und sind jetzt erstmals bequem von den optional elektrischen Cockpitwinschen am Cockpitsüll zu bedienen, selbst bei einem traditionellen nicht rollbarem Grossegel. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Hallberg-Rassy-typischen „Knopfdrucksegeln“. Die grossen in Teak gehaltenen äusseren Kartentische bleiben frei von Fallen.
Saubere Deckslinien
Es gibt fünf Decksluken, bündig montiert, so dass die Glasflächen auf dem gleichen Niveau wie der Decksaufbau sind. Die zu öffnende Skylights in der Achterkabine, sowie in der Toilette, sind milchglasfarben, die zwar das Licht aber keine Blicke hereinlassen.
Die Genuafockrolle und die optionale Ankerwinde sind unter Deck montiert, dadurch ergibt sich ein aufgeräumtes Vordeck. Bei der Ankerwinsch wurde auch auf den richtigen Abstand zwischen Winsch und Kettenstauraum geachtet, so dass die Kette selbststauend ist.
Heller, einladender Salon
Unter Deck ist die Einrichtung luftig und hell. Es gibt zwei Skylights im Salon. Auch durch das Schiebeluk kommt Licht herein. Alle Seitenfenster sind zu öffnen und haben die gleiche Grösse wie auf der HR 54. Die Pantry ist gross, u-förmig und seegängig. Die Pantryarbeitsfläche ist aus PlexiCor, einem soliden Kompositsteinmaterial. Beide Sofas im Salon sind 2 m lang. In der geräumigen Nasszelle gibt es eine separate Dusche mit Plexiglastüren. Hier gibt es auch einen Trockenschrank für nasses Ölzeug. Die Vorpiek ist extrem grosszügig ausgelegt, die V-Koje ist 210 cm lang, sie ist am Kopfende 202 cm breit und am Fussende 68 cm. Es gibt eine Sitzgelegenheit, zwei Hängeschränke und Abstellflächen. Auch die Achterkabine verfügt über eine komfortable und ungewöhnlich breite Doppelkoje.
Kräftiger Motor mit grosser Reichweite
Der Motor ist leistungsstark mit 42kW/55 PS und die Reichweite unter Motor bei 2/3-Gas, 6 Knoten, beträgt ungefähr 845 Seemeilen, wenn der optionale Goripropeller mit Overdrive montiert wird.
Viel Segelfreude eingebaut
Schon nach der ersten Wende war es deutlich: Die Hallberg-Rassy 372 segelt wie ein Traum!Sie ist schnell, steif, leicht zu steuern und leicht zu segeln. Unter allen Bedingungen hat man ein Gefühl von voller Kontrolle. Sie setzt sich weich in die Wellen. Sie hat viel Segelfreude eingebaut!
Internationaler Erfolg
Die Hallberg-Rassy 372 ist bereits ein internationaler Erfolg. Sie hat schon Käufer aus Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Norwegen, Russland, der Schweiz, Schottland und Schweden gewonnen.
Europas Yacht des Jahres 2010
Die Hallberg-Rassy 372 hat den „Oscar der Bootsbranche“ gewonnen, den begehrten Titel „Europas Yacht des Jahres 2010“ in der Kategorie der Luxury Cruiser. Das Resultat wurde auf der weltgrössten Bootsmesse „boot“ Düsseldorf Januar 2010 präsentiert. Der Sieger wird von elf führenden Europäischen Yachtzeitschriften nach eingehenden Tests der nominierten Yachten auserkoren.
Schon gute Urteile in der Presse
Im grossen Testvergleich des norwegischen Magazins "Seilas", Ausgabe 9/2009, wurden 8 schnelle 37 Fuss Fahrtensegler mit einander verglichen. Testsieger ist die Hallberg-Rassy 372.
So sagt die "Yacht", Ausgabe 2 / 2009 im Test der Hallberg-Rassy 372:
„Bei Schwachwind fällt vor allem die Leichtigkeit und Lebendigkeit auf, mit der die Rassy im Manöver zu segeln ist. Bei viel Wind dagegen zeichnet sich die 372 insbesondere durch hohe Steifigkeit aus.“
„Im Starkwind zeigt die 372 ihren wahren Sportgeist“
„Bei 35 Knoten Wind und einem Kurs von etwa 60 Grad macht die HR 372 satte 11 Knoten Speed über Grund – das ist erstaunlich“
„Der höhere Preis hat seinen guten Grund“
„Zahlreiche feine Details gehören bei Hallberg-Rassy seit jeher zur Selbstverständlichkeit, so auch auf dem neuen Boot.“
„Der Ausbau glänzt durch hohe Qualität und viel Komfort“
„Trotz vieler frischer Ansätze bleibt die neue 372 zweifellos eine typische HR mit allen Eigenschaften und Vorzügen, die das weltweit hohe Image der Werft und deren Produkte mit den Jahren so stark gemacht haben.“
"Insgesamt ist die 372 die vielleicht schönste und aufregendste Yacht aus Ellös"
YachtRevue aus Österreich schreibt in Ausgabe 1/2010: "Exzellente Rauwassereigenschaften; segelt sehr gute Höhe, läuft spurtreu durch aufgewühlte See; zerteilt Brecher wie ein Betonkeil, keine Vibration; wohldosierter Ruderdruck, präzises Steuerverhalten"
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Fakten |
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Designer |
Germán Frers |
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CE-Kategorie |
A - unbegrenzte Ozeanfahrt |
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Rumpflänge |
11,35 m |
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Wasserlinielänge |
10,25 m |
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Breite |
3,60 m |
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Tiefgang |
1,99 m |
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Verdrängung |
7 500 kg |
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Bleikiel |
2 900 kg |
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Segelfläche mit genuafock |
73,2 m² |
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Masthöhe über Wasser, exkl. Windex |
17,80 m |
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Stehhöhe Salon |
1,93 m |
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Motor |
Volvo Penta D2 55 / 130 S |
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Zylinderanzahl |
4 |
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Leistung kW / PS bei Kurbelwelle |
41 / 55 |
| Hubraum | 2,19 Liter |
| Lichtmaschine | 115 A |
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Dieseltank |
270 Liter |
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Frischwassertank |
425 Liter |
| Stix | 39 |
| Transporthöhe mit Windschutzscheibe | 4,28 m |
| Transporthöhe ohne Scheibe, Bug- und Heckkorb, Steuerrad und Steuersäulebügel | 3,95 m |
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